Wie erkennt man Impotenz?

Themenübersicht > Krankheiten     Veröffentlicht von: Gabriel -  13. September 2011

Schwierigkeit: mittel
Anmerkungen: Unter Impotenz, oder erektiler Dysfunktion, versteht man das Unvermögen eine Erektion zu bekommen bzw. Samen zu bilden.
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Von der Erkrankung sind Männer im Alter ab 40. Jahren betroffen, jedoch auch jüngere können dieses Krankheitsbild aufweisen. Eine erektile Dysfunktion ist jedoch nur dann vorhanden, wenn über einen längeren Zeitraum hindurch keine, für ein befriedigendes Sexualleben nötigen, Erektion erzielt wurde.
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Bei Impotenz handelt es sich um eine schwere Erkrankung. Durch wissenschaftliche Studien hat man mittlerweile die Sicherheit, dass nicht psychische Faktoren die Ursache für eine Erektionsstörung sind sondern durchaus organische Leiden eine größere Rolle spielen.
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Rauchen, Alkohol, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hyertonie (Bluthochdruck), Verletzungen an Schwellkörper oder vorangegangene Operationen können Auslöser für eine Impotenz sein.
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Bei einer Erektionsstörung wird der männliche Geschlechtsteil nicht steif genug für die Vollziehung des Sexualaktes. Manche können ihren Samenerguss nicht kontrollieren und kommen vorzeitig bzw. verzögert.
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Äußerst selten kommt eine Anejakulation vor, sprich der Betroffene bekommt gar keinen Samenerguss.
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Die zweiter Variante der Impotenz ist die Unfruchtbarkeit. Hier bekommt der Betroffene zwar eine Erektion, jedoch fehlt es ihm an der nötigen Anzahl von intakten Samenzellen bzw. es sind überhaupt keine Vorhanden.
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Da eine Impotenz auch mit anderen Krankheiten einher gehen kann ist es erforderlich etwaige Beschwerden beim Arzt abklären zu lassen.
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Neben der Medikation mit Potenzsteigernden Mitteln ist auch die Verwendung einer Penispumpe möglich. Nebenwirkungen bleiben ihr faktisch aus.
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